Das Mädchen aus Apulien von Iny Lorentz

Das Mädchen aus Apulien
 
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Titel: Das Mädchen aus Apulien
 
Autor: Iny Lorentz
 
Verlag: Knaur
 
ISBN: 978-3-426-50411-6 (TB)
978-3-426-66382-0 (HC)
 
Seitenanzahl: 624
 
Bewertung: * * *
 
Solider Roman aus der Feder der Wanderhurenschöpfer
 
Inhalt: 
Klappentext der Taschenbuchausgabe
 
Der Kampf einer jungen Frau um ein selbstbestimmtes Leben
 
Pandolfina, Tochter einer Sarazenenprinzessin und eines apulischen Grafen, ist ganz allein auf sich gestellt. Als ihr Vater stirbt, erobert ein feindlicher Nachbar die Burg und will sie zur heirat zwingen. Nur einer kann ihr helfen: Friedrich II., der mächtige Stauferkaiser. Ihr gelingt die Flucht an den Kaiserhof, und sie darf als eine der ersten Frauen in Salerno Medizin studieren. Doch bald muss sie erneut um ihr Leben und ihr Glück kämpfen.
 
Meine Meinung:
 
Auch, wenn ich mich selbst sicher nicht als einen "Fan der ersten Stunde" von Iny Lorentz bezeichnen würde, freue ich mich doch, dass regelmäßig neue Bücher, des Autorenduos auf den deutschen Buchmarkt "geworfen" werden.
Damals war die "Wanderhure" mein Einstieg in dieses vielseitige Genre, das ich bis heute immer mehr zu schätzen gelernt habe. 
Auch hier liegt erneut ein Buch vor, dass einen gut und sanft unterhält, aber nicht zu viel Aufmerksamkeit beim Lesen fordert. bei dem "Mädchen aus Apulien" handelt es sich um eine seichte Geschichte, die zur Zeit Friedrichs II. angesiedelt ist. 
Mit Pandolfina ist es den Autoren erneut gelungen eine starke, weibliche Persönlichkeit zu erschaffen, die versucht in dieser - von Männern geführten Welt - ihren Platz zu finden. 
Leider ist die Geschichte für Fans von Iny Lorentz sehr vorhersehbar, orientieren sie sich doch stark an ihrem eingefahrenen Thema: Frau trifft Herrschaftsperson - Herrschaftsperson und Frau freunden sich an - Herrschaftsperson wird schon alles richten... 
Die übrigen Charaktere, gerade der Handlungsbogen um die Familie Löwenstein, kam zwar nicht unbedingt zu kurz, ging aber doch ziemlich unter, wenn man die doch tragende Rolle ebendieser bedengt. 
 
Dennoch muss ich sagen, dass dieses Buch für einige schöne und unterhaltsame Stunden bei mir gesorgt hat und ich es nicht bereu, dieses Buch gelesen zu haben. 
 
Fazit:
 
Wenn auch nicht atemberaubend, ist dieses Buch ein wahrlich gelungener Roman, der sich auch gut als Einstieg in das historische Genre nutzen lässt. 
 
Viel Spaß beim Lesen!
 
Bis bald!
 
 
 
 

15.1.18 13:06

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