"Unschuldslamm" von Judith Arendt - Rezension

Titel: Unschuldslamm

Autor: Judith Arendt

Verlag: Ullstein Taschenbuch

Preis: 9,99 €

Seitenzahl: 320

Format: Taschenbuch

Erscheinung: Januar 2014

Bewertung: ****

Gelungener erster Fall für Schöffin Ruth Holländer

Inhalt:

Derya Demizgül wurde auf grausame Art und Weise in Berlin ermordet. Ruth Holländer wird als Schöffin ins Landgericht Berlin - Moabit beordert und muss nun diesem Fall beiwohnen. Für sie wahrlich keine leichte Sache, ging das Opfer doch auf die selbe Schule wie ihre Tochter. Angeklagt: Der Bruder Deryas soll sie ermordet haben, da sie als Kurdin mit einem Deutschen zusammen war. Der Verdacht eines Ehrenmordes liegt nah... Doch während der Verhandlung offenbaren sich wahre Abgründe und auch privat hat Ruth alle Hände voll zu tun. 

Buch:

Ich habe dieses Buch mit der Erwartung begonnen eine nette Unterhaltung für zwischendurch in den Händen zu halten. Bekommen habe ich aber weitaus mehr. Ich habe dieses Buch wirklich genossen. Der Schreibstil ist sehr einfach zu lesen, weshalb es sich teilweise so anfühlte, als ob ich einen Film schaute. (Für mich bei einem Krimi ein Pluspunkt). Einziges Manko: Teilweise nahmen Ruths private Probleme einen zu großen Teil im Buch ein. 

Fazit: 

Im Großen und Ganzen ein wahrlich gelungener Krimi, den ich Fans von Kluftinger und Co. ans Herz legen kann. 

Viel Spaß beim Lesen!

Bis bald!

23.1.14 12:22

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