Die Auserwählten im Labyrinth von James Dashner (Kurzrezi)

 
Genre: Jugenddystopie
 
ISBN: 978-3551520197
 
Erscheinung: April 2011
 
Verlag: Chicken House
 
Einband: Hardcover
 
Preis: 16,95 €
 
Seitenzahl: 496
 
Reiheninfo: Die Auserwählten
#1 Die Auserwählten im Labyrinth
 
Bewertung: * * *
 
Jugendliche müssen in seltsamen Labyrinth überleben
 
Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, nachdem ich eine Rezension zum dritten Teil gelesen hatte und diese mich sehr angesprochen hat. Natürlich wurde ich dementsprechend leicht gespoilert, aber das sollte mich nicht davon abhalten. 
 
Inhalt:
[Klappentext laut Amazon]
Sein Name ist Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem bizarren Ort gelandet: eine Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth. Doch er ist nicht der Einzige. Zusammen mit fünfzig Jungen, denen es genauso geht wie ihm, sucht er einen Weg in die Freiheit. Der führt durch das Labyrinth, dessen gewaltige Mauern sich Nacht für Nacht verschieben und in dem mörderische Kreaturen lauern. Doch gibt es wirklich einen Weg hinaus? Ist das Ganze eine Prüfung? Und wer hat sich dieses grauenvolle Szenario ausgedacht? Den Jungen bleibt nicht viel Zeit, um das herauszufinden.
 
Meine Meinung:
Schreibstil: In meinen Augen anfangs nicht flüssig, was sich mit der Zeit aber wieder gibt. Wohl eher, da ich mich einfach daran gewöhnt hatte. 
Charaktere: Hier ist in meinen Augen der Knackpunkt, der mich dazu genötigt hatte, dem Buch zwei Sterne abzuziehen. Die Jungs auf der "Lichtung" mussten natürlich in einer sehr ungewöhnlichen Situation überleben und dass man dann einen kleinen "Knacks" wegbekommt, mag ich ja noch nachvollziehen können, aber so? Wie schon öfter in meinen Rezensionen erwähnt, ist mir eine nachvollziehbare Charakterentwicklung sehr wichtig und die ist hier in meinen Augen nicht gegeben. Alle sind in die gleiche Sch***e wie Thomas katapultiert worden aber dennoch kann keiner sich auch nur ansatzweise in ihn hineinversetzen und auch nur einen Funken Empathie aufweisen.
Handlung: Dafür wie "dick" das Buch ist, finde ich, dass sich die Geschichte für diese Thematik sehr oft im Kreis gedreht hat. 
 
Fazit:
Ganz nettes Jugendbuch für zwischendurch, das mich allerdings leider nicht vollends von sich überzeugen konnte.
 
Viel Spaß beim Lesen!
 
Bis bald!

2.7.14 09:59

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