Bartimäus: Das Auge des Golem von Jonathan Sproud

 
Genre: Jugendfantasy
 
ISBN: 978-3442370030
 
Erscheinung: Oktober 2008
 
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
 
Einband: Taschenbuch
 
Preis: 8,95 €
 
Seitenzahl: 672
 
Reiheninfo: Bartimäus
#1 Das Amulett von Samarkand
#2 Das Auge des Golem
 
Bewertung: * * *
 
Eine Fortsetzung: Ganz nett, aber eigentlich nichts Besonderes
 
Inhalt:
[Klappentext laut Amazon]
Der junge, ehrgeizige Nathanael strebt eine Karriere im von Zauberern beherrschten britischen Weltreich an. Doch die immer dreistere Widerstandsbewegung der »Gewöhnlichen« macht der Regierung schwer zu schaffen. Und dann versetzt auch noch ein Golem London in Angst und Schrecken. Nathanael wird mit den Ermittlungen beauftragt. Als er auf der Stelle tritt, entsinnt er sich seines alten Vertrauten Bartimäus – und auch das Mädchen Kitty, mit dem er schon einmal einen unliebsamen Zusammenstoß hatte, taucht wieder auf …
 
Meine Meinung:
Schreibstil: Wie im ersten Band. Nett, aber in meinen Augen nicht besonders auffällig.
 Charaktere: Was soll ich dazu sagen? Nathanael hat sich weiterentwickelt und ist von dem kleinen Jungen aus dem ersten Teil zu einem selbstbewussten und ehrgeizigen jungen Mann geworden, der bereits einen wichtigen Posten besetzen kann. Das war dann aber auch schon alles, was sich an Charakterentwicklung beschreiben lässt. Kitty, die im ersten Teil, nur einen kleinen Nebencharakter darstellte, übernimmt in diesem Buch einen größeren Part. Allerdings wird ihr irgenwie dann doch kein Part zugesprochen. Verwirrend ich weiß, aber ich weiß nicht, wie ich das anders erklären soll. Sie bringt irgendwie der Geschichte nichts. Ich glaube so lässt es sich am Besten beschreiben: Sie wirkt auf mich wie ein Pausenfüller. Bartimäus hat sich überhaupt nicht verändert. Er ist gewohnt sarkastisch und dadurch sehr unterhaltsam.
Handlung: Die war für mich sehr vorhersehbar. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich mit meinen 21 Jahren eigentlich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre, oder wirklich an der Geschichte als solche.
 
Fazit:
Wer den ersten Teil mochte, sollte diesen Teil auch lesen. Wer allerdings schon nach dem ersten nicht vollends überzeugt war, sei gesagt, dass er lieber die Hände von diesem Buch lassen sollte. 
 
Viel Spaß beim Lesen!
 
Bis bald!
 
 
 

2.7.14 11:17

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